Acryldruck ludopfeil - einzigartiger Acrylprint
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Acryl-Print ludopfeil

 119,00

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Größe:42 x 59.4 x 0.5 cm
Material:

Acrylglas

Design/ Hersteller:

Ludofactum®

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Lieferumfang:
1 x DIN A2 Acryldirektdruck
Gewicht 2500 g

Inkl. Halterungen aus Chromstahl. Geeignet für Plattenstärke bis 7 mm (Umfang Set: je 2x Federteil, Trageteil, je 4x Flachkopfschrauben, Nylondübel)

LUDORIGINALS erhalten Sie mit einem Zertifikat, das ihre Einzigartigkeit bestätigt.

Produktbeschreibung für Acryl-Print ludopfeil:

Sie sind ein Fan der Pop-Art oder stehen einfach nur auf ikonisches Design? Dann sollten Sie Ihr Zuhause mit einem einzigartigen Acryl-Print ludopfeil W 25 schmücken oder besser gleich mit allen Vieren, denn seine überwältigende Schönheit entfaltet ein ludopfeil W 25 Acryl-Print nur zusammen mit seinen Farbgeschwistern. Das von Ludofactum designte Modell - ludopfeil - des legendären Silberpfeil W 25 von 1934, stand Modell für das Foto, welches den Kern dieses außergewöhnlichen Kunstwerks bildet. Durch das einheitliche Farbdesign verschmelzen Teile des Wagens mit dem Hintergrund, nur um den Betrachter an anderer Stelle mit maximaler Kontrastintensität anzuspringen. Die Farbkomposition ist eine Hommage an den Vater der Pop-Art – Andy Warhol.
Wer war dieser Andy Warhol, der die Inspiration für unseren Acryl-Print ludopfeil W 25 geliefert hat? Andy Warhol, am 6. August 1928 in Pitsburg, USA als Andrew Warhola geboren, begann seine Karriere Anfang der 1950er Jahre als Werbegrafiker und Schaufensterdekorateur. Im Februar 1950 veröffentlichte die Zeitschrift „Mademoiselle“ Zeichnungen von ihm, die mit „Andy Warhol“ signiert waren: Aus Andrew Warhola war Andy Warhol geworden. Zu dieser Zeit begann er seine Technik des drop and dripping zu entwickeln. eine Methode, die seine späteren Siebdrucke vorwegnahm: Mit Tinte und Tusche gezeichnete Motive von Engeln, Putten, Schmetterlingen oder Katzen wurden mit einem Blatt Löschpapier kopiert und auf ein neues Blatt übertragen. So entstanden, zusammen mit der Designerin Suzie Frankfurt vielfältige Beiträge für Zeitschriften, Magazine, Grußkarten und Werbegeschenke sowie humorvolle Kochbücher. Er veranstaltete „Colouring Partys“ auf denen geladene Gäste und Freunde seine Arbeiten farbig ausmalten (dies waren die Vorläufer seiner späteren seriellen Fertigung in der Factory. 1952 bat Warhol Alexander Iolas den Direktor der Hugo-Gallery um eine Einzelausstellung. Obwohl die Saison schon als beendet galt und Iolas bereits auf gepackten Koffern sass um, wie die meisten wichtigen New Yorker zu jener Jahreszeit nach Europa zu reisen, Durfte Warhol ihm sein Skizzenbuch vorlegen. Iolas war beeindruckt und machte eine Ausnahme, musste jedoch mangels Personal den Eigentümer einer nahegelegenen Buchhandlung um die Aufsicht der Ausstellung bitten. 1956 stellte Warhol im Museum of Modern Art in New York aus jedoch als Grafiker, nicht als bildender Künstler. Obwohl Warhol als Industrie- und Werbegrafiker überaus erfolgreich war – Ende der 1950er Jahre zählte er zu den bestbezahlten Grafikdesignern in Manhattan – wählte er dennoch bald den künstlerischen Weg und suchte neue Ideen für seine Bilder auf Leinwand. Warhol konzentrierte sich hierbei auf triviale Sujets der Popkultur; Hollywoodstars, Comic- und Cartoon-Motive, wie Micky Maus, Popeye oder Superman, die er anfangs noch per Hand anfertigte und vervielfältigte. Anfang der 1960er Jahre machte er sich mit dem Siebdruck vertraut und begann intensiv Bilder aus Flugblättern, Kinoheften, Zeitschriften wie Life oder dem Time-Magazine auszuschneiden und zu sammeln, um sie für seine Bilder zu verwenden. Kennzeichnend für die folgende Periode seines Schaffens ist die Verwendung von weit verbreiteten, jedem Amerikaner vertrauten Motiven (meist aus der kommerziellen Werbung und Pressefotos), von denen er Siebvorlagen herstellen ließ und die er dann seriell wiederholte (Zitat: „I love to do the same thing over and over again“ – „Ich liebe es, das Gleiche immer und immer wieder zu tun“). In seinen 1962 gegründeten, „Factory“ genannten Ateliers, verschiedenen in New York gelegenen Fabrikhallen, arbeitete er an unterschiedlichsten Projekten. Die Factorys waren quasi Warhols Experimentierfeld: Atelier, Filmstudio und „Partylocation“ mit anschließendem „Wohnort“ für die Protagonisten zugleich bildeten sie den Pool der kreativen Szene New Yorks. Stars wie Bob Dylan, Mick Jagger oder Jim Morrison fanden sich hier ein und Künstlerkollegen wie Salvador Dalí oder Marcel Duchamp.Am Morgen des 22. Februar 1987 verstarb Warhol überraschend und unter bis heute ungeklärten Umständen an den Komplikationen einer Gallenblasenoperation im New York Hospital. (Quelle z.T. Wikipedia)