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Design-Bauklötze ludobricks

 109,00

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Material:

Necuron®

Design/ Hersteller:

Ludofactum®

Verpackung:

Stilvoller, schwarzer Baumwollbeutel

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Lieferumfang:
24 Formteile (4 x 2 Formen x 3 Größen)
S-Teile:7x2x1cm; 7x2x2cm; 7x4x2cm;
U-Teile:4x4x1cm; 4x4x2cm; 4x4x4cm;
2 Architekturfiguren (weiß; 3cm)

LUDORIGINALS erhalten Sie mit einem Zertifikat, das ihre Einzigartigkeit bestätigt.

Produktbeschreibung für Design-Bauklötze ludobricks:

Der Architekt und Bauhaus-Gründer Walter Gropius nannte sie Einzelraumkörper, wir nennen sie ludobricks Design-Bauklötze. Gropius plante mit seinen geformten Bauteilen Typenserienhäuser, die heute Wohnskulpturen sind. Mit ludobricks kann man am Schreibtisch konstruktiv nachdenken oder entspannen, langweilige Minuten in der Telefonwarteschleife skulptural gestalten oder am Wochenende Brasilia neu entwerfen. Kinder erspielen sich mit ludobricks ein Gefühl für Raum, Statik und Ästhetik.
ludobricks sind sechs unterschiedliche, passgenaue Formen, die aus einem Block hochwertigen Kunststoffs einzeln gefräst werden.
Wer war dieser Walter Gropius, der die Grundlage für unsere Design-Bauklötze geschaffen hat? Gropius, der am 18. Mai 1883 in Berlin geboren wurde, begann 1903 sein Architekturstudium an der Technischen Hochschule München und setzte es ab 1906 an der Technischen Hochschule Charlottenburg fort. 1908 brach er dieses ohne Diplomab. Noch Im selben Jahr trat er in das Büro von Peter Behrens ein, in dem auch andere später berühmt gewordene Architekten gearbeitet hatten, unter anderem Ludwig Mies van der Rohe und Le Corbusier. Nach zwei Jahren als Mitarbeiter bei Behrens machte sich Gropius 1910 als Industriedesigner und Architekt selbständig. Karl Ernst Osthaus war es, der Gropius im selben Jahr zum Deutschen Werkbund brachte. Für das von Osthaus, mit der Unterstützung des Werkbunds, gegründete Deutsche Museum für Kunst in Handel und Gewerbe organisierte er 1912 eine Sammlung vorbildlicher Entwürfe für Fabrikwaren. Gropius entwarf als Formgestalter Inneneinrichtungen, Serienmöbel, Tapeten, Autokarossen und eine Diesellokomotive. Seine erste bedeutende architektonische Arbeit war das Fagus-Werk in Alfeld an der Leine, welches er zusammen mit Adolf Meyer baute. Dieser Fabrikbau gilt mit seiner Stahl- und Glasarchitektur als Wegweiser der später sogenannten „Modernen Architektur“, die in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts unter der Bezeichnung „Neues Bauen“ oder „Neue Sachlichkeit“ in den Sprachgebrauch einzog. Im Juni 2011 wurde das Fagus-Werk von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.1914 baute Gropius für die Ausstellung des Deutschen Werkbundes in Köln zusammen mit Meyer eine Musterfabrik, die sich ebenfalls als bedeutender Beitrag zur modernen Architektur erweisen sollte. Die Besonderheit dieses Baus waren rund verglaste Treppentürme, die als neues gestalterisches Motiv später, in den 1920er-Jahren, bei Erich Mendelsohn in seinen Warenhäusern häufige Verwendung fanden.Gropius wurde nach dem Ersten Weltkrieg zum Begründer des Bauhauses: 1919 wurde er auf Vorschlag Henry van de Veldes als dessen Nachfolger zum Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für Bildende Kunst in Weimar (Thüringen) ernannt und gab der neuen Schule den Namen „Staatliches Bauhaus in Weimar“. Gropius hatte das Amt des Direktors (zunächst in Weimar bis 1926 und danach in Dessau) inne. Sein Nachfolger wurde 1928 der Schweizer Architekt Hannes Meyer, der bereits 1930 wieder ausschied und sein Betätigungsfeld für die nächsten sechs Jahre in die Sowjetunion verlegte. Ludwig Mies van der Rohe führte das Bauhaus bis zur Schließung 1933.